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Die erste Version des Standardmotors



Er ist einfach zu erkennen an den Rillen im Gehäusekörper und den runden Einfräsungen im Federspannzahnrad.
Die Bügelfeder wird von oben in den Motorrahmen eingedrückt und das Aufziehritzel hatte eine mittelstark
ausgeprägte Schlange. Meiner Ansicht nach gibt es drei Versionen des Aufziehritzels, die erste Version mit
der mittelstarken Schlange um das Ritzel. Dann die zweite Version mit einer nur angedeuteten Schlange und
dann die letzte Version, die auch heute noch verbaut wird, mit der stark ausgeprägten Schlange.
Das Aufziehritzel des Rillenmotors war oftmals schwarz. Er ist die einzige Motorversion mir schwarzem
Aufziehritzel. Die Federgehäuse gab es in den Farben Rot, Gelb und Grau. Alle meine Beobachtungen habe
ich an alten, gebrauchten Dardas gemacht, die ich bei e-Bay oder auf Flohmärkten gekauft habe.
Dadurch dass ich bereits sehr viele Dardas ge- und verkauft habe kann ich mir bei dem was ich hier schreibe
ziemlich sicher sein. Ich stelle meine Beobachtungen aber sehr gern auch zur Diskussion und lassen mich gern
belehren. Wenn also jemand noch weitere oder andere Beobachtungen gemacht hat würde ich das gern in die
Motorhistorie einfliessen lassen.

 

 

Hier kommen nun die ersten Modifikationen an dem Standardmotor



Der Motorrahmen blieb derselbe aber man hat einfach die Rillen im Gehäusekörper weggelassen.
Das Aufziehritzel blieb auch gleich, nur wurden keine schwarzen mehr verwendet. Die Spiralfeder
ist genau wie bei dem Rillenmotor die etwas schmalere. Graue Gehäusekörper habe ich in dieser
Version noch nicht entdeckt. Bei der zweiten Modifikation wurde dann die Spiralfeder verbreitert
und das Aufziehritzel wurde etwas geändert(nur angedeutete Schlange)
Das Gehäuse auf dem Foto rechts ist die erste Modifikation mit dem dazugehörigen Aufziehritzel
und das Gehäuse links ist die zweite Modifikation. Unterscheiden kann man die beiden daran, das
die Phase um den Gehäusedeckel bei der zweiten Modifikation viel ausgeprägter ist. Die Gehäusedeckel
gab es jetzt auch in schwarz, die Gehäusekörper in orange und die Federspannzahnräder in weiss.

 

 

Die dritte Modifikation



Die dritte Modifikation wurde dann am Motorrahmen vorgenommen. Die Bügelfeder wird jetzt von
unten in den Rahmen eingedrückt. Der Motor lässt sich nun leichter montieren, zum Demontieren
braucht man allerdings einen kleinen Schraubendreher. Die Farben des Federgehäuses sind rot und
gelb, aber die Deckel gibt es nur noch in schwarz und die Spannzahnräder nur noch in weiss. Zum
Rausdrücken der Bügelfeder nehme ich übrigens einen kleinen Schraubendreher in den ich mit der
Pucksäge einen kleinen Schlitz geschnitten habe. So kann man nicht abrutschen.

 

 

Die nächsten Modifikationen folgten dann mit der Einführung des Stop Motors



Der Motorrahmen bekam eine kleine Ausfräsung, die den Stophebel halten konnte.
Wahrscheinlich um Produktionskosten zu sparen und flexibler zu sein bekamen gleich
alle Rahmen diese Ausfräsung. Das Federspannzahnrad wurde komplett geändert und auch
das Aufziehritzel bekam ein neues Design. Den Federgehäusekörper gab es in gelb, rot
und selten in grün. Den Deckel nur noch in schwarz und das Spannzahnrad nur noch in weiss.
Aus meinen Erfahrungen weiss ich, dass dieser Motor in jedem Fall der leistungsfähigste
und robusteste ist. Bei diesem Motor treten bei weitem die wenigsten Brüche der Freilauffedern
als auch Schäden an den Kunststoffteilen auf. Dazu kommt, dass die meisten der Motoren, die
noch 10 Loopings schaffen solch ein Standard Motor sind. Ob das Gehäuse nun gelb oder rot
ist macht da keinen Unterschied. Später wurde dann noch die Nabe ein wenig verkleinert,
das habe ich bisher jedoch nur bei den roten Motoren gefunden.



 

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